Kurz gesagt
- Ein Thema, ein Ziel, ein Knopf.
- Meist ohne volles Menü, damit nichts ablenkt.
- Überschrift und Angebot passen genau zur Anzeige davor.
Landingpage, Startseite, One-Pager
Die Startseite ist ein Verteiler. Sie zeigt alles, was ein Betrieb macht, und führt in viele Richtungen. Eine Landingpage macht das Gegenteil: Sie spricht genau eine Zielgruppe mit genau einem Angebot an, zum Beispiel „Website zum Festpreis für Handwerker“, und hat nur einen nächsten Schritt.
Ein One-Pager ist dagegen eine komplette Website auf einer einzigen langen Seite. Er kann wie eine Landingpage aufgebaut sein, muss es aber nicht.
Typischer Aufbau
- eine Überschrift, die das Versprechen der Anzeige wörtlich aufgreift
- der Nutzen in zwei, drei Sätzen
- Belege: Bewertungen, Referenzen, Zahlen
- das Angebot mit Preis oder klarem Ablauf
- Antworten auf die häufigsten Bedenken
- ein kurzes Formular oder ein Knopf zum Anrufen, gern mehrfach auf der Seite
Warum sie mehr Anfragen bringt
Wer auf eine Anzeige klickt, hat eine bestimmte Frage im Kopf. Landet er auf der Startseite, muss er die Antwort erst suchen, und viele brechen dabei ab. Eine Landingpage beantwortet genau diese Frage. Weil sie nur ein Ziel hat, lässt sich außerdem sauber messen, wie viele Besucher anfragen, und die Seite gezielt verbessern.
Häufige Fragen
Brauche ich eine Landingpage, wenn ich keine Anzeigen schalte?
Nicht zwingend. Sinnvoll ist sie trotzdem für einzelne Angebote, die du gezielt bewerben willst, etwa per QR-Code auf einem Flyer, in einem Newsletter oder auf einer Messe.
Kann eine Landingpage bei Google gefunden werden?
Ja, wenn sie genug eigenen Inhalt hat und verlinkt ist. Viele Landingpages sind aber bewusst nur für Anzeigen gedacht und werden gar nicht für die normale Suche optimiert.
Wie viele Felder sollte das Formular haben?
So wenige wie möglich. Name, ein Kontaktweg und eine kurze Nachricht reichen für den ersten Schritt. Jedes weitere Pflichtfeld kostet Anfragen.


































Rami Succari

