Was ein Logo kostet – und warum die Vorlage am Ende teurer wird

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Ein Logo ist kein Bild, sondern ein Werkzeug

Ein Logo muss an sehr unterschiedlichen Orten funktionieren: auf dem Briefbogen, auf dem Transporter, als winziges Zeichen im Browsertab und als Gravur auf einem Stempel. Ein Entwurf, der nur am Bildschirm gut aussieht, fällt spätestens beim ersten Schild auf.

Was eine Vorlage nicht mitliefert

Für wenig Geld bekommt man heute überall eine fertige Form. Was fehlt, merkt man erst später: keine Druckdatei, keine Variante für dunklen Grund, keine Festlegung zur Mindestgröße, keine Farbwerte für den Druck. Jede dieser Lücken wird dann einzeln nachbestellt – meist bei jemandem, der die Datei nicht gezeichnet hat.

Der zweite Haken: Du bist nicht allein

Vorlagen werden mehrfach verkauft. Dass ein Betrieb zwei Orte weiter mit demselben Zeichen arbeitet, ist kein theoretisches Risiko. Rechtlich schützen lässt sich so ein Logo in der Regel ebenfalls nicht.

Woraus sich unser Preis zusammensetzt

Bei uns beginnt ein Logo bei 890 € netto. Darin stecken das Vorgespräch, mehrere eigenständige Entwurfsrichtungen, zwei Korrekturrunden und das fertige Paket: Farbe, einfarbig, negativ und die Bildmarke allein – jeweils als SVG, PDF, EPS, PNG und JPG. Dazu die Farbwerte in HEX, RGB, CMYK und Pantone.

Woran du ein zu billiges Angebot erkennst

Wenn im Angebot steht, wie viele Entwürfe du bekommst, aber nicht, welche Dateien – dann fehlt genau der Teil, den du später brauchst. Frag nach dem Dateiumfang, bevor du zusagst. Das ist die Frage, die den Unterschied macht.

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Rami Succari

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